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Gesundes Grillen – das darf nicht fehlen

Broilmaster GasgrillsDenken Sie an einen schönen Grillabend, sehen Sie vielleicht in erster Linie Fleisch auf dem Tisch. Fettiges Fleisch auf dem Grill ist ein Erlebnis voller Geschmack, bringt allerdings auch eine Menge an Kalorien mit. Möchten Sie nicht auf das Grillen verzichten, dabei aber gerne gesund essen, können Sie den Fokus auf genau dieses Thema legen. Die Nutzung von einem Gasgrill ist dabei schon der erste Schritt. Hier können Sie mit weniger Fett arbeiten oder sogar ganz auf zusätzliches Fett verzichten. Aber auch bei der Auswahl der Lebensmittel können Sie an den Stellschrauben drehen.

Warum gesundes Grillen die bessere Wahl sein kann

Gesundes Grillen – das darf nicht fehlenIn Hinblick auf den Sommer beginnen viele Menschen schon im Winter mit einer Ernährungsumstellung. Die Arbeit an der Strandfigur findet dann ein schnelles Ende, wenn die ersten Bratwürste auf dem Grill landen. Dabei ist es gar nicht so schwer, gesund zu grillen. Gerade für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit kann es sinnvoll sein, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

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  • Bei Hitze kann ein voller Magen sehr unangenehm sein.
  • Eine Gewichtszunahme durch ungesundes Essen ist ärgerlich.
  • Ein hoher Fettgehalt beim Grillen kann sich negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken.
  • Gesundes Essen schmeckt frischer und leichter.

Tipps zu den einzelnen Lebensmittelgruppen

Beim Grillen kommt längst nicht mehr nur Fleisch und Wurst auf den Rost. In den letzten Jahren hat sich die Menge an Rezepten deutlich gesteigert. Es ist sinnvoll, sich einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen, die es in den einzelnen Lebensmittelgruppen gibt. In der nachfolgenden Tabelle ist eine Zusammenfassung rund um Tipps für ein gesundes Grillen auf dem Gasgrill.

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Lebensmittelgruppe So geht gesundes Grillen
Fleisch und Wurst Sie dürfen beim Grillen nicht fehlen, allerdings sind Bratwürste echte Kalorienbomben und enthalten eine große Menge an Fett. Dies gilt auch für Frikadellen sowie für das Kotelett. Besser ist es, sich in Richtung Rindersteak oder Hühnerfleisch zu orientieren. Beides enthält sehr viel Eiweiß und deutlich weniger Fett. Wird dann noch darauf verzichtet, zusätzlich Öl zu verarbeiten, wird der Grillabend gleich viel gesünder.
Marinaden Beim Grillen wird das Fleisch normalerweise direkt eingelegt. Besser ist es, dies auch selbst zu machen und keine Produkte zu kaufen, die bereits mariniert sind. Auf diese Weise haben Sie Einfluss auf die Inhaltsstoffe bei den Marinaden und können diese gesund halten.
Fisch Fisch ist gesund und eine sehr gute Alternative oder auch Ergänzung zu Fleisch. Dabei ist es aber wichtig darauf zu achten, um welche Sorten es sich handelt. Auf dem Gasgrill machen sich Lachs und frischer Thunfisch sehr gut. Ebenfalls lecker und eine gute Wahl sind Forellen oder auch Doraden. Kombinieren Sie den Fisch mit etwas frischem Gemüse und sorgen Sie so dafür, dass die Mischung gleich noch gesünder wird.
Gemüse Vielleicht landet Gemüse nicht direkt auf der Liste für den Einkauf, wenn Sie einen Grillabend planen. Allerdings können Sie einen Blick auf die Möglichkeiten werfen. Gemüse ist ein echter Sattmacher und dazu auch noch besonders gesund. Die Auswahl ist vielseitig. Viele Sorten lassen sich ideal auf dem Grill zubereiten. Dazu gehören beispielsweise Zucchini und auch Paprika, Pilze und ein frischer Maiskolben. Achten Sie darauf, dass das Gemüse nicht zu lange gegrillt wird, damit es seine Nährstoffe und seinen Geschmack nicht verliert.
Käse Auch wenn Käse sehr reich an Fett ist, so bringt er auch viel Protein mit. Ergänzen Sie doch die Auswahl beim Grillen durch einen speziellen Grillkäse und stellen Sie kleine Päckchen zusammen. Sie können den Käse mit Tomaten oder auch mit Paprika kombinieren. Möchten Sie eine etwas leichtere Variante wählen, entscheiden Sie sich einfach für Mozzarella.

Tipp: Oft ist der Hunger ganz besonders groß, wenn ein Grillabend geplant ist. In Geselligkeit isst es sich auch viel besser, daher ist es nur verständlich, wenn zugeschlagen wird. Bieten Sie doch einige frische Salate an, die für den ersten Hunger gewählt werden können. Der Magen ist dann schon gefüllt und es hat weniger Fleisch darin Platz. Auch bei den Beilagen gibt es verschiedene Möglichkeiten. So können Sie Grill-Kartoffeln anbieten. Diese sind sättigend und schmecken frisch vom Gasgrill besonders gut. Dazu noch ein frischer Dip aus Quark und mit Kräutern und schon lässt es sich gesund naschen.

Die Getränke beim Grillen

Gesundes Grillen endet nicht bei den Lebensmitteln. Sie sollten auch einen Blick auf die Getränke werfen. Was kommt auf den Tisch? Ein guter Wein? Ein frisches Bier? Oder doch ein paar leckere Softdrinks? Das ist natürlich alles kein Problem, solange es dafür ein gewisses Maß gibt. Schwieriger wird es, wenn die genannten Getränke echte Durstlöscher darstellen. In dem Fall fließt viel Zucker in den Körper. Bieten Sie Alternativen an. Sie können Wasser mit etwas Obst oder auch Gemüse anreichern und so noch frischer schmecken lassen. Schneiden Sie eine frische Bio-Zitrone in das Wasser und stellen Sie es kühl. Gerade an warmen Tagen im Sommer ist es natürlich der beste Durstlöscher. Auch selbstgemachter Eistee ist sehr beliebt und kommt bei den Gästen gut an. Hier gibt es zahlreiche verschiedene Rezepte.

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Übrigens: Vergessen Sie nicht den Nachtisch. Statt Chips und Schokolade als Knabbereien, können Sie auch einfach etwas Obst aufschneiden oder vielleicht sogar auf den Grill legen.

Die Vor- und Nachteile von einem Gasgrill

Möchten Sie gesund grillen, stellt sich auch die Frage, welchen Grill Sie dafür verwenden. Ein immer wieder beliebter Hinweis ist der Gasgrill. Doch wo liegen eigentlich die Vor- und Nachteile dieser Variante?

  • Sie können bei einem Gasgrill die Hitze viel besser einstellen und so verschiedene Lebensmittel auf den Punkt zubereiten. Das ist vor allem bei Gemüse hilfreich.
  • Sie benötigen kein zusätzliches Öl und auch keinen Grillanzünder.
  • Ein Ablöschen mit Bier ist nicht notwendig, dies ist eine recht ungesunde Variante.
  • Die Reinigung gestaltet sich häufig etwas schwieriger.
  • Je nach Modell können gleichzeitig größere Mengen bei unterschiedlichen Temperaturen gegrillt werden.
  • Das Grillaroma fehlt teilweise.
  • Ist die Gas-Kartusche leer, ist kein Grillen möglich.
  • Teilweise sind die Grills ziemlich groß gehalten.

Wussten Sie schon?

Eigentlich ist es schon gesund zu grillen. Denn bei dieser Zubereitungsart werden normalerweise gar kein Fett oder Öl benötigt. Ungesund wird es erst dann, wenn Sie das falsche Fleisch auswählen oder bei den Marinaden nicht genau hinsehen.

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Fazit: gesund grillen ist gar nicht so schwierig

Sie möchten eine Grillparty ausrichten und stehen vor der Frage, wie Sie möglichst gesund grillen können? Es ist eigentlich gar nicht so schwer. Wichtig zu beachten ist, dass Sie bereits beim Einkauf die Produkte auswählen, die nur einen geringen Anteil an Fett haben und auch das Gemüse in seiner Wirkung nicht unterschätzen. Häufig wird davon ausgegangen, dass Gemüse gar nicht so einfach zuzubereiten ist. Dabei ist dies nicht der Fall. Auf dem Grill können die verschiedensten Gemüsearten zubereitet werden. Dafür brauchen Sie noch nicht einmal viel Übung. Legen Sie das Gemüse vorbereitet in eine Grillschale oder sorgen Sie vorher mit etwas Knoblauch und Käse noch für einen kräftigen Geschmack, sind diese kleinen Beilagen eine tolle Möglichkeit, vom fettigen Fleisch abzulenken.

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